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Parkeisenbahn: So wirst du Eisenbahner

21 neue Jungs und Mädels gehen neu in den Dienst der Parkeisenbahn und werden Fahrdienstleiter, Schrankenwärter oder Zugbegleiter. Start der Ausbildung ist jeweils im September. | Foto: Jan Claus
21 neue Jungs und Mädels gehen neu in den Dienst der Parkeisenbahn und werden Fahrdienstleiter, Schrankenwärter oder Zugbegleiter. Start der Ausbildung ist jeweils im September. | Foto: Jan Claus

21 neue Jungs und Mädels gehen neu in den Dienst der Parkeisenbahn und werden Fahrdienstleiter, Schrankenwärter oder Zugbegleiter. Start der Ausbildung ist jeweils im September. | Foto: Jan Claus

Diesen Sonntag beginnt um 11.30Uhr die neue Fahrsaison der Parkeisenbahn im Großen Garten. Dabei sind auch 21 neue Eisenbahner. Diese haben seit September kräftig gelernt und geübt. Wie du auch Eisenbahner bei der Parkeisenbahn werden kannst, erklären wir dir.

Grundsätzlich kann sich jedes Kind, ob Junge oder Mädchen, der vierten und fünften Schulklasse bei der Parkeisenbahn anmelden oder besser gesagt, die Eltern erledigen das. Darüber hinaus ist es wichtig, dass man Lust auf das Hobby und zum Beispiel keine Farbschwäche hat.

  • Interesse für das Hobby Parkeisenbahn
  • im September Schüler(in) der 4. oder 5. Klasse
  • gute Schulnoten
  • Zustimmung der Eltern (Personensorgeberechtigten)
  • gesundheitliche Eignung (z.B. keine Farbschwäche)
  • Teilnahme an einer Mitmachführung

Für die Anmeldung gibt es ein Gespräch mit der Betriebsleitung. Diese sitzt am Bahnhof Zoo. Die Betriebsleitung erreicht man übrigens bequem unter +49 (0)351 44 56-795 oder per Mail parkeisenbahn@schloesserland-sachsen.de.

In der Ausbildung lernen die neuen Parkeisenbahner unter anderem, wie die Loks, Weichen und Wagons technisch funktionieren. | Foto: Jan Claus

In der Ausbildung lernen die neuen Parkeisenbahner unter anderem, wie die Loks, Weichen und Wagons technisch funktionieren. | Foto: Jan Claus

Im September ist Start für die neuen Eisenbahner

Jeden September startet der Kurs für die neuen Jungs und Mädels der Parkeisenbahn. In den ersten Wochen lernt man beispielsweise die Bahnhöfe kennen, übt das Abfertigen der Züge und man checkt, wie Weichen, Lokomotiven und die Wagons funktionieren. In den folgenden Monaten, wenn der Fahrbetrieb im Freien eingestellt ist, beschäftigt man sich mit der Eisenbahntheorie. Wie sehen die Signale aus, wann muss ein Zug stoppen oder was ist Zugbeobachtung? Auch wird lernt man die ganzen Aufgaben kennen, die man als Parkeisenbahner beherrschen sollte. Spätestens im Januar wird sich auf die Arbeit bei der Parkeisenbahn an einem Modell intensiv vorbereitet. Das ist dann schon Teil der praktischen Fahrdienstleiterausbildung. Am Ende steht vor dem Start in die neue Saison eine schriftliche Prüfung an, wer die schafft, ist am Start der Fahrzeit dabei.

Kostenfreie Teilnahme

Das tolle an der Parkeisenbahn in Dresden ist, dass die Teilnahme daran kostenfrei ist. Auch die Dienstkleidung, die alle tragen, wird leihweise gestellt. Das wird alles durch die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen GmbH finanziert.

Einmal wöchentlich im Einsatz

Wer bei der Parkeisenbahn mitmacht ist in der Regel einmal pro Woche im Einsatz. Das heißt nach dem Unterricht ist man dann bis 18.30Uhr beschäftigt. Jeden dritten Sonntag muss jeder einen Dienst schieben und wenn Ferien sind, soll jeder auch einmal am Vormittag helfen.

Mit Beginn der Fahrsaison, ist jeder Parkeisenbahner einmal in der Woche im Dienst. Jeweils nach der Schule bis 18.30 Uhr. | Foto: Jan Claus

Mit Beginn der Fahrsaison, ist jeder Parkeisenbahner einmal in der Woche im Dienst. Jeweils nach der Schule bis 18.30 Uhr. | Foto: Jan Claus

Webseite: www.dresdner-parkeisenbahn.de

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  1. Pingback : Parkeisenbahn: Es ist wieder Dampf im Kessel - hey Dresden

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